Schul - ABC


A

Abmeldungen:

Abmeldungen erfolgen in einem persönlichen Gespräch mit der Schulleitung oder schriftlich im Sekretariat.

Adventsingen:

An den Montagen im Advent treffen wir uns mit allen Kindern des jeweiligen Standortes zum gemeinsamen Singen von Adventsliedern.

Änderungen:

Namens-, Adress- und Telefonnummernänderungen müssen umgehend schriftlich im Sekretariat gemeldet werden. Bei Namensänderungen muss zusätzlich die entsprechende Urkunde vorgelegt werden.

Alkohol:

Alkohol ist auf dem gesamten Schulgelände gesetzlich verboten.

Anfangszeit:

Der Unterricht beginnt montags bis freitags um 8.00 Uhr.

Anmeldungen:

Anmeldungen für Schulneulinge finden im Oktober statt. Die Eltern werden vorher durch den Schulträger schriftlich informiert. Das Kind muss bei der Anmeldung anwesend sein.

Anmeldungen wegen Schulwechsel müssen persönlich bei der Schulleitung vorgenommen werden.

Aufsicht:

Ab 7.45 Uhr können die Kinder im Rahmen des offenen Anfangs in die Klasse gehen. Hier führt die Lehrerin der 1. Stunde Aufsicht. In den Hofpausen führen Lehrerinnen Aufsicht auf dem Schulhof.

Aufteilen:

Wenn für eine fehlende Lehrkraft keine Vertretungskraft zur Verfügung steht, werden die Kinder der betroffenen Klasse auf die übrigen Klassen aufgeteilt. Die Klassenlehrerin erstellt hierzu am Anfang des Schuljahres einen Aufteilplan. Dieser wird im Klassenbuch aufbewahrt.

Ausflüge:

Jede Klasse plant mindestens einen Ausflug/Unterrichtsgang pro Schuljahr.

B

Beurlaubungen:

Eine Schülerin / ein Schüler kann aus wichtigen Gründen vom Schulbesuch beurlaubt werden. Die Beurlaubung muss rechtzeitig (2-3 Wochen vorher) schriftlich bei der Schulleitung beantragt werden. Unmittelbar vor bzw. nach den Ferien darf ein Kind nicht beurlaubt werden.

Buchwoche:

Regelmäßig führen wir Buchwochen durch.  Diese beinhalten auch Autorenlesungen für alle Klassen.

Bücher / Lehrmittel:

Jedem Kind werden schuleigene Bücher ausgeliehen. Diese müssen pfleglich behandelt werden. Bei Beschädigung bzw. Verlust sind die Eltern zum Ersatz verpflichtet.

Bürozeiten:

Das Sekretariat ist montags bis donnerstags in der Zeit von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr am Hauptstandort besetzt.

D

Darauf legen wir Wert:

Es ist uns wichtig, dass sich jeder in der Schule wohlfühlt. Dazu gehört das Einhalten von Regeln und ein freundlicher fairer Umgang miteinander.

E

Eingangstüren:

Unsere Eingangstüren werden aus Sicherheitsgründen kurz nach Unterrichtsbeginn abgeschlossen. Da es sich um Sicherheitstüren handelt, ist ein Öffnen von innen immer möglich!

Einschulung:

Nach den Sommerferien findet die Einschulung der Schulneulinge am Hauptstandort regelmäßig am 2. Schultag (Donnerstag) und am Teilstandort am 3. Schultag (Freitag) statt.

Elternabend:

Elternabende sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Elternhaus und Schule. Hier wird über die Arbeit in der Klasse und in der Schule informiert. In der Regel findet pro Halbjahr ein Elternabend statt.

Elternsprechtag:

Um jedem Kind gerecht werden zu können, um es zu verstehen und fördern zu können, brauchen wir einen offenen, vertrauensvollen Austausch zwischen Schule und Elternhaus. Im Schuljahr finden deshalb einmal pro Halbjahr Elternsprechtage statt.

Ernährung:

Wir achten auf eine ausgewogene Ernährung. Die Kinder frühstücken gemeinsam in der Klasse.

Ernährungsführerschein:

Im Laufe des dritten Schuljahres erwerben die Kinder den aid-Ernährungsführerschein.

Erziehungsmaßnahmen:

Bei mehrmaligem Fehlverhalten eines Kindes, werden die Eltern zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, um gemeinsam individuelle Erziehungsmaßnahmen festzulegen.

F

Fehlzeiten:

Am ersten Fehltag informieren die Eltern telefonisch die Schule (bitte auch den AB benutzen). Ab dem 4. Fehltag ist eine schriftliche Entschuldigung und ab einer Woche ein ärztliches Attest vorzulegen. Es ist Aufgabe der Erziehungsberechtigten, dafür zu sorgen, dass der versäumte Unterrichtsstoff besorgt und nachgearbeitet wird.

Ferdi-Verhaltenstraining:

In der ersten Klasse führen wir das Ferdi-Programm durch. Dieses Verhaltenstraining ist ein präventives Programm, das soziale und emotionale Fertigkeiten vermittelt, um Verhaltensproblemen entgegenzuwirken. Ziel ist es, die soziale Wahrnehmung zu verbessern, die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Gefühle zu sensibilisieren, das Problemlöse- und Konfliktmanagement zu fördern.

Feste und Feiern:

Feste und Feiern sind ein fester Bestandteil unseres Schullebens. Neben klasseninternen Feiern finden auch gemeinsame Veranstaltungen von der ganzen Schule statt.

Feuer – Alarm – Proben:

Zweimal im Jahr führen wir Feuer-Alarm-Proben durch. Hier wird das Verhalten im Brandfall geübt.

Förderplan:

Hat eine Schülerin / ein Schüler speziellen Förderbedarf in einem oder mehreren Bereichen, so wird für dieses Kind ein spezieller Förderplan erstellt. Dieser wird in regelmäßigen Abständen gemeinsam mit allen Beteiligten (Kind, Eltern, Lehrern) besprochen und überarbeitet.

Förderverein:

Unser Förderverein unterstützt die Schule finanziell dort, wo öffentliche Gelder nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Der Mindestjahresbeitrag beträgt € 7.00.

Frühstückspause:

Wir frühstücken täglich nach der 1. Hofpause gemeinsam im Klassenraum. Wir legen Wert auf ein gesundes Frühstück und essen und trinken am Platz.

Fundsachen:

Vergessene Kleidungsstücke werden in einer Fundkiste gesammelt und warten dort auf ihre Besitzer. Nicht abgeholte Fundsachen werden jeweils zu Beginn der Ferien entsorgt.

G

Gong:

Der Gong ist unser Signalzeichen und wird zur zeitlichen Taktung des Tages eingesetzt.

Gottesdienst:

Unsere Gottesdienste finden im Wechsel in der katholischen und in der evangelischen Kirche statt.

H

Hand in Hand:

Wir wollen gemeinsam das Beste erreichen, deshalb arbeiten wir Hand in Hand mit allen Beteiligten.

Handys:

Handys sind in der Schule nicht erlaubt. Für dringende  Mitteilungen steht das Sekretariat zur Verfügung.

Hausschuhpflicht:

Im Teilstandort Otzenrath trägt jedes Kind im Schulgebäude Hausschuhe. Die Schuhregale stehen unter den Garderobenhaken.

Hausaufgaben:

Die Hausaufgaben ergänzen die Arbeit in der Schule. Sie sollten in der Regel im 1. + 2. Schuljahr 30 Minuten und im 3. + 4. Schuljahr 60 Minuten nicht überschreiten.

I

Inklusion:

An unserer Schule wird das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Handicap praktiziert. Für diese besondere Förderung gehören Sonderpädagogen zum Kollegium.

J

Jahreszeitensingen:

Passend zur jeweiligen Jahreszeit üben die Kinder Lieder ein, die bei einem gemeinsamen Singen in der letzten Woche vor den entsprechenden Ferien gesungen werden.

 

JeKits:

Die 2. Klassen nehmen in Kooperation mit der Musikschule des Rhein-Kreises Neuss am Programm "JeKits-Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen" teil. Den Schwerpunkt an unserer Schule bildet der Bereich Instrumente.


K

Karneval:

Am Freitag nach Altweiber feiern wir kostümiert in der Schule Karneval. Den Abschluss bildet der Umzug durch Hochneukirch gemeinsam mit den dortigen Kindergärten.

Känguru-Wettbewerb:

Dieser Wettbewerb wird jährlich bundesweit durchgeführt. Er dient der Förderung des mathematischen Denkens. Die Schüler und Schülerinnen der 3. + 4. Klassen können hieran freiwillig teilnehmen.

Klassendienste:

Zur Verteilung der Aufgaben innerhalb der Klassengemeinschaft richten wir Klassendienste (z.B. Austeil-, Tafel-, Ordnungs- oder Fegedienst) ein.

 

Klassenfahrten:

Im 4. Schuljahr fahren unsere Kinder auf eine dreitägige Klassenfahrt.


Klassenpatenschaften:

Unsere Viertklässler übernehmen jeweils eine Patenschaft für einen Schulneuling im ersten Schuljahr. Sie helfen vor allem am Anfang beim Zurechtfinden in der Schule. Im Laufe des Schuljahres finden immer wieder Gemeinschaftsaktionen der beiden Klassen statt.

Klassenpflegschaft:

Die Klassenpflegschaft ist das Mitbestimmungsorgan der Eltern auf Klassenebene. Gemeinsam wird über die Belange der Klasse in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin beraten. Diese Versammlung der Eltern tagt in der Regel zweimal jährlich. In der ersten Sitzung werden Klassenpflegschaftsvorsitzende/r sowie ein/e Stellvertreter/in gewählt.

 

 

K

Klassenrat:

Der Klassenrat ist ein Forum, in dem alle Kinder der Klasse die Gelegenheit haben, Probleme, Konflikte und für die Klassengemeinschaft wichtige Themen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Für den Klassenrat gibt es eine ritualisierte Struktur.

Klassenregeln:

An unserer Schule gibt es Klassenregeln, die mit allen Kindern besprochen werden und auf Wunsch von den Eltern eingesehen werden können.

Konsequenzen bei Fehlverhalten

Wir haben Konsequenzen festgelegt, die auf Fehlverhalten folgen. Auch diese werden mit den Kindern besprochen und können ebenfalls von den Eltern eingesehen werden.

 

Krankheit:

siehe Fehlzeiten

M

Martinstag:

An beiden Schulstandorten werden im November Martinszüge durchgeführt. Hierzu werden im Unterricht auch Laternen gebastelt. Am Teilstandort findet morgens eine Martinsfeier mit allen Kindern in der Aula statt. Am Hauptstandort können an einem Abend in der St. Martinswoche die Laternen in der Fackelausstellung angesehen werden.

Materialgeld:

Am Ende des Schuljahres werden € 5,00 pro Kind als Materialumlage für das kommende Schuljahr eingesammelt.

Meldepflichtige Krankheiten:

Zu den meldepflichtigen Krankheiten gehören alle Kinderkrankheiten, aber auch Kopflausbefall. Hiervon kann jeder betroffen sein. Die Schule muss unverzüglich informiert werden. Betroffene Kinder dürfen die Schule erst wieder besuchen, wenn keine Ansteckungs- bzw. Übertragungsgefahr mehr besteht (siehe Infektionsschutzgesetz).

Mitteilungsheft:

Jedes Kind benötigt ein Mitteilungsheft. Hierin werden Informationen der Lehrerin an die Eltern und umgekehrt notiert. Damit wir die Eltern im Notfall erreichen können, soll  auf der ersten Seite dieses Heftes  die aktuelle Notfallrufnummer vermerkt werden.

N
Nachdenkraum:

Der Nachdenkraum dient dazu, dass Schüler und Schülerinnen, die die Schulregeln nicht eingehalten haben, in der Pause unter Aufsicht über ihr Fehlverhalten nachdenken und eine Wiedergutmachung  überlegen können.

Nikolaustag:

Die Kinder des Hauptstandortes feiern jedes Jahr den Nikolaustag. In der Turnhalle warten sie gemeinsam auf den Heiligen Nikolaus und tragen ihm Gedichte und Lieder vor.


O

Offene Ganztagsschule:

Kinder, die in der offenen Ganztagsschule angemeldet sind, werden dort im Anschluss an den Unterricht betreut. Sie erhalten ein warmes Mittagessen, können ihre Hausaufgaben erledigen und an verschiedenen Freizeitangeboten teilnehmen. Die Elternbeiträge werden monatlich bargeldlos an die Gemeinde gezahlt. Die Höhe richtet sich nach dem Jahreseinkommen.

Offener Schulbeginn:

Um 7.45 Uhr wird die Schule geöffnet. Die Schüler und Schülerinnen können sich dann schon individuell in ihren Klassen unter Aufsicht beschäftigen.

P

Pausen:

In den Pausen halten sich die Kinder auf dem Schulhof auf. Es bestehen unterschiedliche Möglichkeiten zu freiem Spiel und Bewegung.

Pausenzeiten:

  1. Pause: 9.30 Uhr bis 10.00 Uhr (einschl. Frühstückspause)
  2. Pause: 11.35 Uhr bis 11.50 Uhr

Prävention:

In Kooperation mit der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück führen wir für die 1. + 2. Klassen alle zwei Jahre das Projekt „Die große Nein-Tonne“ und für die 3. + 4. Klassen „Mein Körper gehört mir“ durch.  Hierbei handelt es sich um Präventionsprogramme zu sexuellem Missbrauch.

R
Rauchen:

Rauchen ist im Schulgebäude und auf dem gesamten Schulgelände vom Gesetzgeber nicht erlaubt.

Regenpause:

Wenn es zur Pausenzeit regnet, bleiben die Schüler und Schülerinnen in den Klassenräumen. Die Lehrerinnen, die in der folgenden Stunde unterrichten, führen die Aufsicht.

S

Schülerbücherei:

Die Kinder haben die Möglichkeit, Bücher in der Schülerbücherei auszuleihen und zu Hause zu lesen.


Schulfest:

Alle vier Jahre findet ein Schulfest statt.

Schulkonferenz:

In der Schulkonferenz sind zu gleichen Teilen die gewählten Mitglieder der Eltern und Lehrer vertreten. Die Schulkonferenz ist das höchste beschlussfassende Gremium der Schule.

Schulpflegschaft:

In der Schulpflegschaft versammeln sich die gewählten Elternvertreter aller Klassen und die Schulleitung. Dieses Gremium tagt mindestens einmal im Schuljahr. Es wird der / die Schulpflegschaftsvorsitzende und die Stellvertretung gewählt. Die Schulpflegschaft hat beratende Funktion.

Schulregeln:

An unserer Schule gibt es Schulregeln, die mit allen Kindern besprochen werden und auf Wunsch von den Eltern eingesehen werden können.

 

Schulweg:

Die Kinder sollen nach Möglich den Schulweg zu Fuß zurücklegen. Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bringen und holen, bitten wir dringend, auf die Sicherheit aller zu achten.

Schwimmunterricht:

Am Teilstandort findet im 3. Schuljahr wöchentlich und am Hauptstandort in der 3. + 4. Klasse 14-tägig Schwimmunterricht statt.

Selbstständigkeit

Wir möchten die Kinder zur Selbstständigkeit erziehen, deshalb ist es wichtig, dass die Kinder den Weg vom Schultor bis in die Klasse alleine gehen. Etwas ohne Hilfe zu schaffen, stärkt das Selbstbewusstsein.

Sport- und Spielfest:

Das Sport- und Spielfest findet jährlich kurz vor den Sommerferien auf dem Gelände des Hauptstandortes statt. Die Kinder betätigen sich hier an verschiedenen Stationen. Sie erhalten im Anschluss eine Urkunde.

Sportunterricht:

Für den Sportunterricht gibt es besondere Regeln, die den Erziehungsberechtigten ausgehändigt werden.

 

Sprechzeiten:

Jede Lehrerin bietet nach Vereinbarung Gesprächstermine an. Ein Gespräch während des Unterrichts, im „Offenen Schulbeginn“ oder bei Aufsichtsführung in der Pause ist nicht möglich!

Stoppregel:

Dies ist das Codewort, das Schülern und Schülerinnen helfen soll, Konflikte eigenständig verbal zu lösen. Gelingt dies nicht, hilft die Lehrerin bei der Aussprache. Dabei ist eine Wiedergutmachung oberstes Ziel.

Die drei verbalen Schritte sind:

  1. Stopp, hör auf!
  2. Wenn du nicht aufhörst, gehe ich zur Aufsicht!
  3. Jetzt sage ich es der Aufsicht!

T

Theaterfahrt:

Jedes vierte Jahr besuchen wir mit allen Kindern und Lehrerinnen eine Theateraufführung. In den letzten Jahren sind wir zur Freilichtbühne „Blauer See“ gefahren.

U

Uhren mit Abhörfunktion:

Diese Uhren sind an unserer Schule grundsätzlich verboten.  Zuwiderhandlungen werden an die Bundesnetzagentur gemeldet, die dann weitere Schritte einleitet.

Unterrichtszeiten:

  1. Stunde:  8.00 Uhr –   8.45 Uhr
  2. Stunde:  8.45 Uhr –   9.30 Uhr
  3. Stunde: 10.00 Uhr -  10.45 Uhr
  4. Stunde: 10.50 Uhr -  11.35 Uhr
  5. Stunde: 11.50 Uhr -  12.35 Uhr
  6. Stunde: 12.35 Uhr -  13.15 Uhr / 13.20 Uhr am Hauptstandort

V

Versicherung:

Unsere Schülerinnen und Schüler sind auf dem direkten Schulweg und während der Unterrichtszeiten und der Betreuungszeiten durch den Schulträger bei der Unfallkasse NRW (UK NRW) versichert. Dies gilt auch für Schulveranstaltungen. Ein Unfall während dieser Zeiten muss deshalb der Schule unverzüglich gemeldet werden.

Vergleichsarbeiten (VERA):

Im dritten Schuljahr werden im Frühjahr landesweit Vergleichsarbeiten in den Fächern Deutsch und Mathematik geschrieben.

Z

Zeugnisse:

In Klasse 1 und 2 gibt es jeweils am Ende des Schuljahres reine Beurteilungszeugnisse.

In Klasse 3 gibt es halbjährlich Notenzeugnisse mit Erläuterungen.

In Klasse 4 gibt es halbjährlich reine Notenzeugnisse. Nach dem 1. Halbjahr ist eine Empfehlung für den Bildungsweg in der Sekundarstufe 1 Bestandteil des Zeugnisses.

Zirkusprojekt:

Jedes Kind erlebt einmal in der Grundschulzeit ein Zirkusprojekt, das wir gemeinsam mit dem Zirkus „Regenbogen“ durchführen. Die Kinder sind eine Woche lang Artisten und zeigen zum Abschluss ihr Können in einer Vorstellung im Zirkuszelt.