Eltern-

brief 



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Liebe Eltern,

nach 40jähriger Dienstzeit gehe ich am 1. Februar in den Ruhestand.

Es hat mir Freude gemacht, mit Ihren Kindern zu arbeiten und sie ein Stück auf ihrem Lebensweg zu begleiten. Viele Erfolgserlebnisse sowie kleine und große Entwicklungsschritte durfte ich so immer wieder miterleben. Es war mir aber auch wichtig, die Kinder bei Misserfolgen oder Problemen  zu unterstützen.

An dieser Stelle möchte ich mich  herzlich bei Ihnen für das entgegenbrachte Vertrauen, die kooperative Zusammenarbeit und die vielseitige Unterstützung bedanken. Es war mir immer ein Anliegen, gemeinsame Lösungen zum Wohl der Kinder zu finden. Dies ist meistens, wenn auch manchmal über  Umwege, gelungen.

Frau Kerstin Nellen wird ab Februar die kommissarische Leitung der Schule übernehmen. Ich wünsche ihr alles Gute und hoffe, dass Sie, als Eltern, ihr genauso hilfreich und verständnisvoll zur Seite stehen wie mir!

 

Noch einmal herzlichen Dank für die gemeinsame „Schulzeit“. 

Ich wünsche Ihnen  und Ihren Familien alles Gute!

Ihre
Irmgard Burg

 










Zeugnisausgabe für die

3. und 4. Klassen am 8. Februar

Der Unterricht endet für
alle Klassen
nach der 3. Unterrichtsstunde





































 
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Mit dem Schuljahr 2018/19 starten die zweiten Klassen in Kooperation mit der Musikschule des Rhein Kreises Neuss das Programm „JeKits - Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“. Den Schwerpunkt an unserer Schule bildet der Bereich Instrumente.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:
www.jekits.de






Eltern-

brief 



 

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Liebe Eltern,

aus gegebenem Anlass möchte ich Sie auf das Verbot der Bundesnetzagentur von Uhren  mit Abhörfunktion aufmerksam machen und Sie darauf hinweisen dieses Verbot unbedingt einzuhalten. In unserer Schule sind diese Uhren grundsätzlich verboten. Jede festgestellte Zuwiderhandlung werden wir an die Bundesnetzagentur weiterleiten, die dann die weiteren Schritte einleitet.

Mit freundlichen Grüßen

Irmgard Burg, Rektorin

 

Zu Ihrer Information finden Sie hier die Veröffentlichung der Bundesnetzagentur:

Bundesnetzagentur geht gegen Kinderuhren mit Abhörfunktion vor
Erscheinungsdatum 17.11.2017

Die Bundesnetzagentur verbietet den Verkauf von Kinderuhren mit Abhörfunktion und ist bereits gegen mehrere Angebote im Internet vorgegangen. "Über eine App können Eltern solche Kinderuhren nutzen, um unbemerkt die Umgebung des Kindes abzuhören. Sie sind als unerlaubte Sendeanlage anzusehen", so Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Nach unseren Ermittlungen werden die Uhren von Eltern zum Beispiel auch zum Abhören von Lehrern im Unterricht genutzt."

Verbotene Abhörgeräte

Es gibt auf dem deutschen Markt eine große Anzahl von Anbietern, die Smartwatches für Kinder mit einer Abhörfunktion anbieten. Zielgruppe sind Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren. Diese Uhren verfügen über eine SIM-Karte und eine eingeschränkte Telefoniefunktion, die über eine App eingerichtet und gesteuert werden. Eine solche Abhörfunktion wird häufig als „Babyphone“- oder „Monitorfunktion“ bezeichnet. Der App-Besitzer kann bestimmen, dass die Uhr unbemerkt vom Träger und dessen Umgebung eine beliebige Telefonnummer anruft. So wird er in die Lage versetzt, unbemerkt die Gespräche des Uhrenträgers und dessen Umfeld abzuhören. Eine derartige Abhörfunktion ist in Deutschland verboten.

Vorgehen gegen Käufer

Die Bundesnetzagentur rät speziell Schulen, verstärkt auf Uhren mit Abhörfunktion bei Schülern zu achten. Sofern Käufer solcher Uhren der Bundesnetzagentur bekannt werden, fordert sie diese auf, die Uhr zu vernichten und einen Nachweis hierüber an die Bundesnetzagentur zu senden. Eltern wird daher geraten, die Uhren eigenständig unschädlich zu machen und Vernichtungsnachweise hierzu aufzubewahren.

Wie ein Vernichtungsnachweis im Falle eines Anschreibens durch die Bundesnetzagentur geführt werden kann, ist zu finden unter: www.bundesnetzagentur.de/spionagekameras.

Dort befindet sich auch eine Übersicht über Produktgruppen, die unerlaubte Sendeanlagen nach deutschem Recht darstellen.